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Ein Verband lebt von den Mitgliedern. Sie sind daher herzlich eingeladen, uns Ihre Vorschläge zum Internetauftritt mitzuteilen. Außerdem ist es von großer Bedeutung, dass wir immer über Ihre aktuellen Daten verfügen (Email, Adresse, Arbeitsgeber etc.). Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!
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 _ Aktuelles

29.07.2010

Urlaubsbedingt kann es in den ersten drei Augustwochen zu einer eingeschränkten Besetzung der Geschäftsstelle kommen. In den Zeiten von 08.00 bis 14.00 Uhr ist diese aber auch in dem erwähnten Zeitraum definitv besetzt.

22.07.2010

1. Änderungstarifvertrag zum Haustarifvertrag für das DRK Krankenhaus Mölln-Ratzeburg abgeschlossen

In den Bereichen Bereitschaftsdienstentgelt, Tabellenentgelt und Stufenlaufzeiten konnten Einigungen erreicht werden. Das Bereitschaftsdienstentgelt steigt in der Entgeltgruppe I von 22,30€ auf 26€, in der Entgeltgruppe II von 27,10€ auf 31€, in der Entgeltgruppe III von 30€ auf 33€ und in der Entgeltgruppe IV von 32€ auf 35€. Die Fachärzte erhalten eine sechste Stufe, in der Entgeltgruppe I verkürzen sich die Stufenlaufzeiten auf durchgehend ein Jahr. Zum 01.04.2010 wird das Tabellenentgelt um 1,2% und zum 1.1.2011 noch einmal um 1,1% erhöht. Die Parteien einigten sich auf eine Laufzeit bis zum 31.12.2011.

14.07.2010

Marburger Bund S-H begrüßt den Erhalt der Medizinfakultät in Lübeck

Die Hilfe des Bundes ist richtig und notwendig, denn so bleibt der für seine außerordentliche Qualität der Ausbildung bekannte und deshalb unter Medizinstudenten auch sehr beliebte Studiengang in Lübeck bestehen. In Zeiten, in denen es immer schwerer fällt, die medizinische Versorgung umfassend im Sinne der Bevölkerung gewährleisten zu können, wäre die Schließung der Medizinischen Fakultät in Lübeck ein fataler Entschluss gewesen. Eigentlich habe er in Süddeutschland studieren wollen, berichtete Dr. Herrmann, 2. Vorsitzender des MB S-H, dann sei es aber S-H geworden und es habe ihm hier so gut gefallen, dass er geblieben sei. Viele Jungmediziner blieben auch heute nach Studienabschluss in Lübeck in würden sich in Lübeck selbst oder im Umland betätigen. Darauf sei man angewiesen. Ohne den immensen öffentlichen Druck und die breite Unterstützung (über 130.000 Unterschriften für den Erhalt der Universität Lübeck wurden gesammelt) aus der Bevölkerung und anderen Bereichen wäre dieses Ergebnis kaum zu erreichen gewesen. Besonderes Lob gebührt in diesem Zusammenhang den aktiven Studentinnen und Studenten der Uni Lübeck und deren unermüdlichen Einsatz. Wichtig sei es jetzt aber, dass den Menschen in der Region Lübeck langfristig die Sicherheit gegeben wird, dass der Studienstandort Lübeck bestehen bleibt, hob die Vorsitzende des MB S-H, Dr. Machnik, anlässlich des Gespräches im Gesundheitsministerium in Kiel hervor. Vertrauen kann allerdings nur schwer entstehen, wenn z.B. die Frage der Privatisierung unbeantwortet bleibt. Das wird sicher nicht dazu führen, dass interessierte Fachkräfte sich zu einem Wechsel nach Lübeck entscheiden oder derzeit in Lübeck Tätige von einer Kündigung abesehen. Außerdem entsteht wieder der Eindruck, dass Entscheidungen nicht wohl durchdacht sind, wenn man auf die möglichen Auswirkungen eines "Trägerwechsels" beim IFM-GEOMAR in Kiel schaut. Gespart werden muss, das steht außer Frage, nur ob man auf diese Art und Weise Verständnis und Bereitschaft dazu in der Bevölkerung schafft, das muss bezweifelt werden.      

13.07.2010

Gespräch im Gesundheitsministerium des Landes in Kiel

Am 12.07.2010 war der Vorstand des MB S-H zu einer Art Begrüßungsgespräch im Gesundheitsministerium in Kiel. Die Vorsitzende des MB, Frau Dr. Machnik, wies einleitend auf den in der Vergangenheit stets guten Kontakt zum Gesundheitsministerium hin, den man auch weiterhin pflegen wolle und bedankte sich bei der Staatssekretärin Dr. Bonde, dass diese sich Zeit für den MB genommen habe. Offen und direkt sprach Frau Dr. Machnik die von der Regierung angedachte Schließung der medizinischen Fakultät der Uni Lübeck an und verwies auf den massiven Vertrauensverlust der Menschen in die Politik, auch wenn die Schließung durch die Hilfe des Bundes nicht mehr drohe. Viele gute Medizinier hätten von einer Bewerbung in Lübeck abgesehen bzw. hätten sich einen neuen Arbeitgeber gesucht, ein "Schaden" für den Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein sei einfach vorhanden. Weiterer Themenschwerpunkt war die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern, um das Abwandern der Mediziner in andere Bereiche bzw. ins Ausland aufzuhalten.   

18.06.2010

Nachtreffen der Ärztinnen und Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern

Am 16.06.2010 haben sich Ärztinnen und Ärzte aus den kommunalen Krankenhäusern zu einer Nachbesprechung des Streiks in Neumünster getroffen. Neben Anregungen, Kritik und Lob stand auch die Bewertung der erzielten Einigung auf der Tagesordnung. Die Einigung wurde durchweg begrüßt, "die Punkte, für die man gestreikt habe, haben eine Verbesserung erfahren!" Als wichtig wurde es auch angesehen, sich weiter in regelmäßigen Abständen zu informellen Runden zu treffen, um den Austausch aufrecht zu erhalten.

14.06.2010

Großdemo am 16.06.2010 in Kiel

Unter dem Motto "Lübeck kämpft für seine Uni" findet am kommenden Mittwoch in Kiel von 15-18 Uhr eine Demonstration statt. Um 15 Uhr ziehen die Teilnehmer vom Hauptbahnhof aus in Richtung Landeshaus nach Düsternbrook. Auch der Vorstand des Marburger Bundes S-H hat sich für den Erhalt des Studienstandortes Lübeck im Bereich der Medizin ausgesprochen und wird daher auch an der Kundgebung teilnehmen. 

10.06.2010

Medizinstudium in Lübeck vor dem Aus
Der Medizinischen Fakultät der Universität Lübeck  droht knapp 50 Jahre nach ihrer Entstehung jetzt das Aus. Sie soll ab Wintersemester 2012/2013 mit dem 1. vorklinischen Semester wieder in die Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts- Universität Kiel eingegliedert werden, die höheren Semester behalten ihren garantierten Studienplatz in Lübeck. Die Streichung gehört zu einem umfangreichen Sparpaket in Schleswig-Holstein. Dass damit eine ganze Universität existentiell bedroht wird und die Stadt Lübeck wie vor der Grenzöffnung wieder zu vergreisen droht, ist der zum Sparen eingesetzten Haushaltstrukturkommission der schleswig-holsteinischen Landesregierung egal. » mehr

09.06.2010

Einigung für den TV-Ärzte/VKA

Nach einer langen Verhandlungsnacht haben sich der Marburger Bund und die Vereinigung kommunaler Arbeitgeber auf einen Tarifabschluss geeinigt. Damit ist der Streik an den kommunalen Krankenhäusern auch in Schleswig-Holstein ab sofort beendet und die Ärzte haben die Arbeit wieder aufzunehmen. Der Marburger Bund hatte immer wieder betont, dass die ursprünglich genannten 5% mehr Gehalt nicht den Schwerpunkt der Verhandlungen darstellen würden und das Hauptaugenmerk vielmehr auf einer besseren Bewertung insbesondere der Bereitschaftsdienste in der Nacht liegt. Dieser Aussage ist der vorliegende Abschluss, der noch von den zuständigen Gremien beider Parteien abgesegnet werden muss, vollauf gerecht geworden. (Die Kundgebung in Heide findet daher nicht mehr statt!)

08.06.2010

Kundgebung in Heide am 10.06.2010

Für den 10.06.2010 haben wir eine erneute s-h-weite Aktion geplant, und zwar einen Trauermarsch durch Heide. Sammeln ist um 10.30 Uhr vor dem Haupteingang des WKK. Danach geht es in die Innenstadt mit einer abschließenden Kundgebung auf dem Heider Markt.

02.06.2010

Kundgebung in Neumünster am 04.06.2010

Streikende Ärzte aus Rendsburg und Eckernförde haben sich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Kiel gemacht, um ihre streikenden Kollegen am Städtischen Krankenhaus in Kiel zu unterstützen. Spontan schlossen sich auch die Ärzte aus Neumünster und Oldenburg an. Bei strahlendem Sonnenschein wurde auch darauf hingewiesen, dass es am Freitag erneut eine landesweite Kundgebung der streikenden Ärzte in Neumünster geben wird. Treff- und Sammelpunkt ist das FEK um 10.30 Uhr. Dann geht es in Richtung Innenstadt, wo abschließend vor dem Rathaus die Ärzte die Realitäten der Arbeitsbedingungen an kommunalen Krankenhäusern symbolisch darlegen werden. Anschließend wird es gegen 13.30 Uhr eine Ärzteversammlung in NMS geben, um das weitere Vorgehen zu besprechen.  

28.05.2010

VKA-Streik geht weiter! Zentrale Kundgebung am 07.06.2010 in Frankfurt

Leider haben es die Arbeitgeber bei der gestrigen Sitzung des VKA-Gruppenausschusses für Krankenhäuser erneut versäumt, dem Marburger Bund ein konkretes Angebot vorzulegen. Vielmehr bietet man wieder eine "Verhandlungsbereitschaft" an und spricht von Vorschlägen, die deutliche Gehaltssteigerungen beinhaltet hätten. Wieder ist die Rede von einer 16 bis 24%-igen Erhöhung für die Bereitschaftsdienste und Nachtzuschläge zusätzlich zur linearen Gehaltssteigerung von 2,9%. Warum verschweigt die VKA, dass sie gleichzeitig den von den Ärztinnen und Ärzten sehr hoch geschätzten Aspekt der zusätzlichen Urlaubstage für nächtliche Bereitschaftsdienste, den sie bisher stets verweigert hat, nunmehr ausgeschlossen wissen möchte. Warum verschweigt die VKA, dass sie sich pro Jahr eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 0,73% vorstellt? Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, kritisierte daher den Beschluss des VKA-Gruppenausschusses: "Die Arbeitgeber haben es in der Hand, den Ärztestreik in den kommunalen Krankenhäusern sofort zu beenden, indem sie ein Angebot vorlegen, das die Bezahlung der belastenden Dienste in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen deutlich verbessert, ohne dass den Ärzten zugleich ein Verzicht auf Freizeit und auf eine ordentliche lineare Steigerung der Gehälter zugemutet wird." 

Das bedeutet, dass der Streik auch in Schleswig-Holstein weiter aufrecht erhalten wird. Die streikenden Ärztinnen und Ärzte am FEK in Neumünster, des Städtischen Krankenhauses Kiel, der Sana-Klink Eutin oder auch des Regio-Klinikums Elmshorn, um nur einige Standorte zu nennen, verdienen große Anerkennung für ihre Bereitschaft, für bessere Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern zu kämpfen. 

Eine weitere deutschlandweite zentrale Streik-Kundgebung findet am Montag, dem  07.06.2010, in Frankfurt a.M. statt. Genauer Veranstaltungsort und Zeit werden zeitnah bekannt gegeben.   

27.05.2010

Was wird aus dem UK S-H und dem Studienstandort Lübeck? 

Der Marburger Bund sieht in einer möglichen Aufgabe eines universitären Klinikums ein großes Risko für das Land Schleswig-Holstein. Im Gesundheitsbereich, den das Land als einen der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren im Land betrachtet, stellen die Standorte Kiel und Lübeck des UK S-H wichtige Aushängeschilder da, die über die Länder- und Bundesgrenzen hinaus Beachtung finden. Nicht abzuschätzen wird zudem die Zukunft der mit dem UK S-H eng verbundenen Wirtschaftszweige sein. Eine Schließung des Studienstandortes Lübeck für die Medziner muss insbesondere deshalb kritisch hinterfragt werden, weil Lübeck bei den Bewertungen der Studenten hinsichtlich der Studienbedingungen stets ganz weit vorne in den Ranglisten lag. Der Vorstand des Marburger Bundes Schleswig-Holstein tritt kommenden Montag zu einer Sitzung zusammen, bei der auch diese Themen beraten werden.

26.05.2010

Studieren und Facharztausbildung in den USA - Wie geht das?

Dr med. Naderi berichtet über seine Erfahrungen aus den USA am 10. Juni um 18.30 Uhr im Hörsaal "Alte Chirurgie" des UK S-H in Kiel. Themen werden sein Famulatur und PJ in den USA, aber auch die Facharztweiterbildung.

25.05.2010

Streik an den kommunalen Krankenhäusern geht in die zweite Woche

Für Mittwoch, den 26.Mai, sind unsere Mitglieder an den kommunalen Krankenhäusern aufgefordert, zur zentralen Kundgebung nach Bremen zu fahren. Sammelpunkt ist um 10.00 Uhr das Klinikum Bremen-Mitte, "Zugereiste" können auch um 12.00 Uhr am Hauptbahnhof zu dem Demozug hinzustoßen.

21.05.2010

Ca. 300 Ärztinnen und Ärzte bei der Kundgebung in Kiel

In vorderster Linie marschierten u.a. Lutz Hammerschlag, Leiter des Tarifressorts des Bundesverbandes, Dr. Heidrun Gitter, Vorstand LV Bremen und Dr. Henrik Herrmann, Vorstand MB S-H, gefolgt von rund 300 weiteren Teilnehmern vom Exer zum Sitz des Kommunalen Arbeitgeberverbandes, um dort noch einmal die Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern deutlich zu machen. Bei seiner Ansprache verwies Lutz Hammerschlag darauf, dass der Streik so lange weiter gehen werde, bis es ein vernünftiges Verhandlungsangebot der Arbeitgeberseite gegeben habe. Dieses liege nicht vor, daher müsse auch in der 21. Kalenderwoche gestreikt werden.

19.05.2010

Haustarifvertrag Lubinus-Clinicum Kiel geeinigt

Die Verhandlungsführer des MB konnten den Abschluss der Verhandlungen vermelden. Im Rahmen der nun folgenden redaktionellen Verhandlungen muss auch noch über die Überleitungsbestimmungen gesprochen werden.

18.05.2010

Haustarifvertrag für die Curtius-Klinik unterzeichnet

Ende Februar 2010 hatten die Vertragsparteien in Bad Malente die Verhandlungen für einen Haustarifvertrag aufgenommen. Im März konnten die Verhandlungen bereits für beendet erklärt werden, jetzt erfolgte am 18.05.2010 die offizielle Unterschrift unter die Verträge nach Abschluss der redaktionellen Verhandlungen. Die Verhandlungen haben sich als sehr angenehm erwiesen, viele betriebliche Regelungen hatten sich in den Augen der Ärztinnen und Ärzte vor Ort als gut erwiesen, so dass es in erster Linie darum ging, diese guten Bedingungen in einen Haustarifvertrag zu bringen. 

12.05.2010

Kundgebung in Kiel am 20. Mai

Ab dem 17. Mai beginnt der Streik an kommunalen Häusern. Neben der zentralen Auftaktkundgebung in München, an der auch die Ärztinnen und Ärzte aus S-H teilnehmen, wird es am 20. Mai eine Kundgebung in Kiel geben. Diese startet um 14.oo Uhr am Exerzierplatz in Kiel und führt über die Holstenstraße Richtung Düsternbrooker Weg zum Sitz des Kommunalen Arbeitgeberverbandes in Kiel.

11.05.2010

Zentrale Kundgebung in München

Der Arbeitskampf im Bereich des TV-Ärzte/VKA startet am 17. Mai um 14.00 Uhr mit einer zentralen Kundgebung in München für alle Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern in Deutschland. Treffpunkt dort ist der St.-Pauls-Platz. Zentrale Forderungen des Marburger Bundes sind die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den kommunalen Krankenhäusern und eine bessere Wertschätzung der Arbeit in der Nacht, an den Wochenenden und den Feiertagen.

07.05.2010

Streik an den kommunalen Krankenhäusern

Über 93% der Ärztinnen und Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern haben für einen Streik gestimmt. Ab dem 17. Mai werden daher Arbeitskampfmaßnahmen an den kommunalen Häusern auch in S-H beginnen. Mehr Infos siehe Bundesverband. 

28.04.2010

Vorstandswahl

Auf der Hauptversammlung, die gestern in Bad Segeberg stattgefunden hat, wurde Frau Dr. Hannelore Machnik als 1.Vorsitzende bestätigt, Herr Dr. Henrik Herrmann wird neuer 2. Vorsitzender. Als Kassenwart wurde Herr Michael Wessendorf gewählt, Beisitzer sind nun Frau Stephanie Liedtke, Herr Dr. Hauke Nielsen und Herr Thomas Koch. Ersatzbesitzer sind Herr Dr. Werner Kröger, Herr Dr. Andreas Recke und Herr Dr. Joachim Schur. Alle Vorstandsmitglieder wurden ohne Gegenstimmen bzw. Enthaltungen in ihre Ämter gewählt. 

23.04.2010

Quo vadis UK S-H?

Kommt nun doch der Verkauf der Unikliniken in S-H? Nach einer Meldung der Lübecker Nachrichten scheint dies nicht unwahrscheinlich, weil das Land sparen muss. Ende Mai soll es Klarheit geben, dann liegt das Sparkonzept der Haushaltsstrukturkommission der Koaltionsparteien CDU und FDP vor. Zudem sei bereits ein Interessenbekundungsverfahren eingeleitet worden. Universitätskliniken in privater Trägerschaft gibt es z.B. bereits in Marburg und Gießen.  

19.04.2010

Fortbildungspflicht für Fachärzte an Krankenhäusern

Spätestens zum 31.12.2010 müssen alle Fachärztinnen und Fachärzte, die am 01.01.2006 fortbildungsverpflichtet waren, ein Fortbildungszertifikat mit mind. 250 Fortbildungspunkten haben. Bei Fragen zum Fortbildungspunktestand bitte bei der Ärztekammer erkundigen. Tel. 04551-803 - 218, bzw. 204.

16.04.2010

VKA-Streik - Lagebesprechung

Die Mitglieder an den VKA-Häusern in S-H sind aufgerufen, am 27.04.2010 um 17.00 Uhr in den Räumen der Geschäftsstelle des Landesverbandes zu einer Lagebesprechung zusammenzukommen. Dies gilt insbesondere für die Ärztesprecher an den jweiligen Häusern. 

12.04.2010

Tarifverhandlungen TV-Ärzte/VKA

Die Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber sind gescheitert. Die Gespräche am 07. und 08. April in Düsseldorf führten nicht zu einem Abschluss, obwohl die Mitglieder des MB bei dem Warnstreik in Köln ihre Kampfbereitschaft demonstriert hatten. Weitere Infos auf den Seiten des Bundesverbandes.

01.04.2010

Wir wünschen unseren Mitgliedern angenehme Ostertage! Die Geschäftsstelle ist ab Dienstag, dem 06. April wieder zu den üblichen Zeiten erreichbar.

18.03.2010

Außerordentliche Hauptversammlung am 27. April 2010

Eine außerordentliche Hauptversammlung wird am 27. April 2010 in Bad Segeberg um 18.00 Uhr in den Fortbildungsstätten der Ärztekammer stattfinden. Wichtige Themen wie Vorstandswahlen und Satzungsänderungen stehen auf der Tagesordnung. Ihr Erscheinen ist daher ausgesprochen wichtig! 

17.03.2010

Betriebsratswahlen Bad Oldesloe und Kliniken des Kreises Nordfriesland

Wir gratulieren jeweils drei Ärztinnen und Ärzten an den oben benannten Kliniken zur Wahl in den Betriebsrat!

16.03.2010

Sondierungsgespräch DIAKO Flensburg

Am kommenden Freitag, dem 19.März, kommt der Vorstand des Marburger Bundes mit den Arbeitgeber-Vertretern des DIAKO-Krankenhauses aus Flensburg zusammen, um über den Wunsch der Mitglieder nach einem MB-Haustarifvertrag zu diskutieren. 

Tarifverhandlungen TV-Ärzte/VKA

Warnstreik am 22. März!

Die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeber gestalten sich schwierig. Das Angebot des Marburger Bundes - u.a. Entgelterhöhung um 5%, bessere Vergütung der Bereitschaftsdienste - ist bisher unbeantwortet geblieben. Um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen, ruft der MB daher seine Mitglieder an den kommunalen Krankenhäusern zu einem eintägigen Warnstreik auf. Auch die Mitglieder aus S-H sind aufgefordert, sich an dem Warnstreik zu beteiligen und nach Köln (dort findet zeitgleich die nächste Verhandlungsrunde statt) zu fahren. Bei Fragen zum Thema Warnstreik und die Teilnahme daran wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle. 

12.03.2010

Stellenangebote genau überprüfen!

Die Deutsche Rentenversicherung Nord sucht Fachärztinnen und Fachärzte für die Sozialmedizinischen Dezernate u.a. in Lübeck, Flensburg und Itzehoe. Dies ergibt sich aus dem Internetauftritt der DRV-Nord sowie auch aus Stellenanzeigen, z.B. im Schleswig-Holsteinischen Ärzteblatt. Neben einem "in jeder Hinsicht modern eingerichteten Arbeitsplatz" bietet die DRV-Nord eine Vergütung nach Entgeltgruppe 15 TV TgDRV. Im Vergleich der Tabellenwerte zum TV-Ärzte/VKA bedeutet das mindestens 600€ pro Monat im Grundgehalt weniger. Der Berechnung zugrunde liegen die Werte auf Basis 39 Stunden pro Woche zum Stand 01.01.2009.

Zudem sind in den Januar und Februar-Ausgaben des Schleswig-Holsteinischen Ärzteblattes Stellenangebote des Sankt Elisabeth Krankenhauses in Eutin für Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildung aufgefallen. Dort wird eine Vergütung nach AVR geboten, aber nicht mitgeteilt, welche AVR gemeint sind. Da das Haus in katholischer Trägerschaft steht, ist von den AVR-Caritas auszugehen.  Das ebenfalls in katholischer Trägerschaft stehenden St. Franziskus-Hospital in Flensburg schreibt in der Januar-Ausgabe des Schleswig-Holsteinischen Ärzteblattes eine Assistenzarztstelle ebenfalls mit einer Vergütung nach AVR-Caritas aus, allerdings mit dem Zusatz versehen, dass mindestens der Marburger Bund Tarif bezahlt wird. Die Vergütung nach Marburger Bund Tarif sollte daher auch in Eutin eingefordert werden. Bei Fragen bitte an die Geschäftsstelle des MB wenden. 

11.03.2010

Tarifverhandlungen Lubinus-Clinicum

Gestern wurden die Tarifverhandlungen für das Lubinus-Clinicum in Kiel fortgesetzt. Die Arbeitgeber hatten im Vorfeld ein konkretes Angebot vorgelegt, welches vom Marburger Bund in Teilbereichen durchaus begrüßt wird. Nicht einigen konnte man sich bisher in der Frage des Tabellenentgeltes, hier besteht der Arbeitgeber weiter auf eine in seinem Ermessen stehende Gratifikationszahlung. Die Verhandlungsführer des MB haben ihrerseits eine konkrete Forderung hinsichtlich des Tabellenentgelts überreicht, weitere wichtige Forderungen sind die bessere Bewertung des Bereitschaftsdienstes in der Nacht und die Frage des Freizeitausgleichs im Anschluss an einen Bereitschaftsdienst. Auf dieses Forderungspaket des MB haben sich die Arbeitgeber eine Antwortfrist bis Ende März erbeten.  

08.03.2010

Berufshaftpflicht für Studenten

Auch der Landesverband S-H bietet seinen studentischen Mitgliedern in Zusammenarbeit mit der Deutschen Ärzteversicherung nunmehr eine kostenlose Berufshaftpflichtversicherung ab Studienbeginn an. Weiterhin sucht der Landesverband interessierte Studentinnen und Studenten, die sich über den MB für studentische Belange einbringen möchten.

03.03.2010

Curtius-Klinik Bad Malente

Die Tarifverhandlungen an der Curtius-Klinik konnten in drei Terminen (19. und 22. Februar sowie 01. März) weit vorangebracht werden. Tabellenentgelt angelehnt an den TV-Ärzte/VKA, eine verbesserte Bewertung des Bereitschaftsdienstes bzw. Vergütung der Rufdienste waren Bestandteil der Verhandlungen. Vorrangiges Ziel der Verhandlungsführer des Landesverbandes war es, die schon bestehenden und von den Mitgliedern als gut empfundenen Regelungen tariflich festzuhalten. Derzeit laufen die redaktionellen Verhandlungen.

26.02.2010

Hauptversammlung

Am 17. März findet die Hauptversammlung in Bad Segeberg statt. Satzungsänderungen und Vorstandswahlen erfordern Ihre Teilnahme!

20.01.2010

MB Sprechstunde in Kiel und Lübeck

Seit Januar 2010 bietet der MB S-H durch Herrn RA Daniel Arp eine Sprechstunde für seine Mitglieder an. Diese findet für Lübeck am jeweils ersten Mittwoch im Monat und für Kiel am jeweils dritten Mittwoch im Monat statt, für beide Standorte von 15-18 Uhr. Dafür haben wir an beiden Orten einen Raum des Personalrates (w) zur Verfügung gestellt bekommen. In Kiel in der Michaelisstraße 5, Haus 17 4. OG im Seminarraum, in Lübeck im Haus 154 direkt am Haupteingang Ratzeburger Allee, am jeweiligen Campus des UK S-H. Die Sprechstunde ist in erster Linie für rechtliche Anfragen gedacht und richtet sich an alle Mitglieder, also nicht nur Ärztinnen und Ärzte am UK S-H! Eine genaue Terminübersicht finden Sie unter der Rubrik Termine, dort unter Mitgliederversammlung. Vorherige Terminabsprachen sind natürlich möglich, bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle unter 04551-2080.

04.01.2010

Zusatzurlaub an kirchlichen Häusern

In einem aktuellen Urteil hat das Bundesarbeitsgericht eine wichtige Entscheidung getroffen betreffend die rechtliche Qualität der Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) an den kirchlichen Häusern. Aufgrund dieser Entscheidung ist es den Mitgliedern an den evangelischen (AVR-EKD) und katholischen Häusern (AVR-Caritas) möglich, Ansprüche auf Zusatzurlaub für Bereitschaftsdienste und Inanspruchnahmen bei Rufdiensten zu Nachtarbeitszeiten zu verlangen. Für 2009 haben die Ärzte die Möglichkeit, den Zusatzurlaub fristwahrend schriftlich bis zum 30.06.2010 einzufordern. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle, über diese können Sie auch Musterschreiben für die schriftliche Geltendmachung erhalten.

 
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