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 _ Arbeitsbedingungen

Familienfreundliches Krankenhaus
Der Marburger Bund zum Runden Tisch „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“

Anlässlich der ersten Sitzung des Runden Tisches „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ im Bundesministerium für Gesundheit betonte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke, die besondere Bedeutung dieses Themas für die Erhöhung der Attraktivität des Arztberufes und die damit verbundene Bekämpfung des Ärztemangels. Unzureichende Vereinbarkeit stelle einen der wichtigsten Gründe für die Abwanderung von Ärztinnen und Ärzten in alternative Berufsfelder und ins Ausland dar, erklärte Henke.

(15.07.10)
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Mach mit!
Marburger Bund will familienfreundliche Arbeitsstrukturen in deutschen Kliniken stärken
Der Marburger Bund ruft dazu auf, sich an seiner Kampagne „Für ein familienfreundliches Krankenhaus“ zu beteiligen. Rund 1000 deutsche Kliniken werden heute in einem Schreiben aufgefordert, sich aktiv bei der Implementierung familienfreundlicher Arbeitsstrukturen durch entsprechendes Informationsmaterial und Veranstaltungen unterstützen zu lassen.
(28.05.2009)
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Internationaler Familientag

Krankenhäuser müssen familienfreundlicher werden
Anlässlich des Internationalen Familientages am 15. Mai forderte die Ärztegewerkschaft Marburger Bund die Krankenhausarbeitgeber auf, sich verstärkt um familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu kümmern.

(14.05.2009)
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Patienten und Ärzte sind Gewinner
Keine Revision der Arbeitszeitrichtlinie
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat das Scheitern der von der EU-Kommission angestrebten Revision der EU-Arbeitszeitrichtlinie als wichtigen Erfolg im Sinne der Patienten und gegen überlange Arbeitszeiten von Krankenhausärzten in Europa gewertet.
(28.04.2009)
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Erfolg im EU-Parlament
Bereitschaftsdienst bleibt Arbeitszeit
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund wertet den heutigen Beschluss des Europäischen Parlamentes, der ein unverändertes In-Kraft-Treten des gemeinsamen Standpunktes des Ministerrates zur Revision der Arbeitszeitrichtlinie verhindert, als großen Erfolg. „Das EU-Parlament hat auf die Argumente der Ärztinnen und Ärzte reagiert und den Patienten- und Arbeitsschutz gegenüber Kommission und Rat verteidigt", so Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.
(17.12.2008)
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EU-Arbeitszeitrichtlinie
Fachausschuss des Europaparlamentes lehnt Kommissions- und Ratspläne ab
Als positives Signal hat die Krankenhausärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) die heutige Entscheidung des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten des Europäischen Parlamentes bewertet, der von der EU-Kommission und dem Rat angestrebten Revision der Arbeitszeitrichtlinie nicht zu folgen.
(05.11.2008)
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Krankenhaus-Barometer 2008
Klinikdefizit bedroht Patientenversorgung
Der Marburger Bund warnt die Bundesregierung, die Bundesländer und den Deutschen Bundestag vor einer unerträglichen Überbelastung des Krankenhauspersonals. Hintergrund ist das heute vom Deutschen Krankenhausinstitut vorgestellte Krankenhaus-Barometer 2008, nach dem in diesem Jahr jede dritte Klinik finanzielle Defizite ausweisen wird und bundesweit 4 000 offene Arztstellen nicht besetzt werden können
(28.10.2008)
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Beschluss zur Arbeitszeitrichtlinie
Patienten und Ärzte werden Verlierer sein
Mit Empörung reagiert die deutsche Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) auf den heutigen Beschluss der EU-Arbeits- und Sozialminister, die Arbeitszeitrichtlinie ändern zu wollen und danach die Bereitschaftsdienste nicht mehr vollständig als Arbeitszeit zu werten.
(10.06.2008)
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Arbeitszeitrichtlinie
Ministerratssitzung: Keine Aufweichung des Patienten- und Arbeitsschutzes
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund warnt die Arbeits- und Sozialminister der EU-Mitgliedstaaten vor einer Revision der Arbeitszeitrichtlinie. Bei der Sitzung des Rates der Europäischen Union am 9. Juni 2008 soll auf Betreiben der slowenischen Präsidentschaft über eine Änderung der Arbeitszeitrichtlinie samt Neubewertung der Bereitschaftsdienste entschieden werden
(05.06.2008)
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Arbeitszeitrichtlinie
Botzlar: Bundesregierung handelt patienten- und ärztefeindlich
Der Marburger Bund hat der Bundesregierung bei der aktuellen Diskussion über eine Reform der europäischen Arbeitszeitrichtlinie „schweres politisches Fehlverhalten“ vorgeworfen. „Offensichtlich wirft der neue Arbeitsminister Olaf Scholz sämtliche Prinzipien seines Vorgängers Franz Müntefering über den Haufen, der stets versicherte, keine Revision der Arbeitszeitrichtlinie zu unterstützen“, erklärte der 2. Vorsitzende des MB, Dr. Andreas Botzlar.
(06.12.2007)
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Marburger Bund Umfrage 2007
Arbeitgeber begehen Tarifbruch - Klinikärzte weiterhin massiv überlastet
Die Arbeitsbedingungen der rund 131.000 deutschen Krankenhausärzte sind so katastrophal, dass jeder zweite Mediziner erwägt, seinen Job aufzugeben. Die Klinikarbeitgeber verstoßen systematisch gegen das Arbeitszeitgesetz und brechen gezielt Bestimmungen der arztspezifischen Tarifverträge, die mit der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) nach intensiven Arbeitskämpfen im Jahr 2006 abgeschlossen wurden.
(18.09.2007)
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Grünbuch zum Arbeitsrecht
Debatte und Abstimmung des EU-Parlaments
Das Europäische Parlament nahm Stellung zum Grünbuch der Europäischen Kommission zur Modernisierung des Arbeitsrechts. Eine Änderung der bisher geltenden Regelung, Bereitschaftsdienste uneingeschränkt als Arbeitszeit zu werten, wurde nicht diskutiert.
(25.07.2007)
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Burn-Out
"Am Ende fühlte ich mich nur noch wie eine Maschine"
Ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Freizeit ist für das Wohlbefinden eines Menschen unerlässlich. Die gestiegenen Anforderungen im Klinikalltag mit privaten Wünschen in Einklang zu bringen, ist für jeden Mediziner eine große Herausforderung, mit der immer mehr Ärzte zu kämpfen haben. Das Gefühl seelisch ausgebrannt zu sein ist eine häufige Folge. Klaus Buch über ein flächendeckendes Phänomen und mögliche Wege aus der persönlichen Krisensituation.
(05.04.2007)
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Ärzte in Weiterbildung sprechen sich gegen opt-out aus
Europaweiter Kampf gegen überlange Arbeitszeiten
Die "Permanent Working Group of European Junior Doctors" (PWG), die Vereinigung europäischer Mediziner in Weiterbildung, hat ihre ablehnende Haltung gegen eine opt-out-Regelung klar gemacht. Außerdem forderten die Mediziner eine Beibehaltung der Bewertung des Bereitschaftsdienstes als Arbeitszeit. (22.01.2007)
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Marburger Bund unterstützt Bundesarbeitsminister Müntefering
Keine Revision der EU-Arbeitszeitrichtlinie!
Der Marburger Bund begrüßt die Absicht von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering, eine von detschen Klinikarbeitgebern geforderte Revision der EU-Arbeitszeitrichtlinie nicht auf die Tagesordnung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu setzen.
(18.01.2007)
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EU-Arbeitszeitrichtlinie
Marburger Bund verlangt strengere Kontrollen des Arbeitszeitgesetzes
Eine Umsetzung des ab dem 1. Januar 2007 auch in Krankenhäusern geltenden Arbeitszeitgesetzes scheint fraglich. Der Marburger Bund fordert daher die obersten Arbeitschutzbehörden zu strengeren Kontrollen auf.
(05.01.2007)
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