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 _ Gesundheitspolitik

Hygiene im Krankenhaus
Marburger Bund unterstützt "Aktion Saubere Hände"
Der Marburger Bund begrüßt die heute im Bundesgesundheitsministerium gestartete „Aktion Saubere Hände“, die für die Vermeidung im Krankenhaus erworbener Infektionen wirbt. „Wir Ärztinnen und Ärzte bekämpfen dieses Problem seit langem und kümmern uns seit Jahren um gezielte Fortbildungsmaßnahmen und konkrete Änderungen in den Häusern“, erklärte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke.
(11.12.2007)
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Ärzte keine Schnüffler der Krankenkassen
Marburger Bund warnt vor Verlust ärztlicher Schweigepflicht
Das mit der Pflegereform auf dem Weg gebrachte Vorhaben der Bundesregierung, Ärzte zu verpflichten, patientenbezogene Daten im Falle selbstverschuldeter Erkrankungen den Krankenkassen mitzuteilen, ist vom Ärzteverband Marburger Bund (MB) heftig kritisiert worden.
(18.10.2007)
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Ärztemangel
Marburger Bund fordert Sofortprogramm der Bundesregierung
Der Marburger Bund (MB) hat angesichts des dramatischen Ärztemangels die Bundesregierung aufgefordert, ein Sofortprogramm zur Verbesserung der Atraktivität des Arztberufes umzusetzen. Nur so könne der durch Politik und  Arbeitgeber verschuldeten, hohen Anzahl an unbesetzten Stellen im stationären Bereich entgegen gewirkt werden.
(09.10.2007)
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"Krankenhaus Barometer 2007"
Nicht Ärzte, sondern Politik für Finanzmisere der Krankenhäuser verantwortlich
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund übte massive Kritik an dem von der Deutschen Krankenhausgesellschaft vorgestellten „Krankenhaus Barometer 2007“. „Das Krankenhaus Barometer der Klinikarbeitgeber ist ein Dokument des eigenen Versagens“, so der Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Frank Ulrich Montgomery. Die Klinikarbeitgeber hätten es schlicht und ergreifend versäumt, gesetzliche und tarifliche Möglichkeiten zum Wohl der Häuser und des Personals umzusetzen.
(08.10.2007)
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Stammzellenforschung
Marburger Bund begrüßt Vorstoß der Bundesregierung
Die Bundesregierung will zukünftig die Forschung mit nicht embryonalen Stammzellen forcieren. Der Marburger Bund äußert sich positiv über dieses Vorhaben. Der Einsatz von adulten Stammzellen für Forschungszwecke stelle die ethisch unbedenklichere Alternative dar.
(05.10.2007)
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Gesundheitsreform
Schweigepflicht - Ärzte empört über Ulla Schmidt
Die Bundesregierung  will verschärft gegen die Kosten von Folgebehandlungen mißglückter Schönheitsoperationen, Tätowierungen oder Piercings vorgehen. Zukünftig sollen Ärzte und Krankenhäuser gezwungen werden, die Ursachen von Komplikationen direkt bei den Kassen anzuzeigen. Betroffene müssten dann die entstandenen Behandlungskosten selbst tragen. In einem Artikel der Rheinischen Post äußert sich der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes kritisch zu dem geplanten Angriff auf die ärztliche Schweigepflicht und das Vertrauensverhältnis von Arzt und Patient.
(02.10.2007)
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Marburger Bund Umfrage 2007
Arbeitgeber begehen Tarifbruch - Klinikärzte weiterhin massiv überlastet
Die Arbeitsbedingungen der rund 131.000 deutschen Krankenhausärzte sind so katastrophal, dass jeder zweite Mediziner erwägt, seinen Job aufzugeben. Die Klinikarbeitgeber verstoßen systematisch gegen das Arbeitszeitgesetz und brechen gezielt Bestimmungen der arztspezifischen Tarifverträge, die mit der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) nach intensiven Arbeitskämpfen im Jahr 2006 abgeschlossen wurden.
(18.09.2007)
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AOK-Tagung zu Patientenrechten
Patientenrechte erhalten durch freien Zugang zur medizinischen Versorgung
Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes und Vizepräsident der Bundesärztekammer, erklärte bei einem Symposium der AOK, dass die größte Gefahr für Patientenrechte die schleichende Rationierung medizinischer Leistungen, Wettbewerbswahn und staatliche Gängelung sind.
(07.09.2007)

 
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Wo bleiben die ärztlichen Interessen?
Marburger Bund warnt vor Scheitern der elektronischen Gesundheitskarte
Der Marburger Bund hat die Ankündigung des Bundesgesundheitsministeriums, die flächendeckende Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte bereits im zweiten Quartal 2008 zu starten, scharf kritisiert. Der Vorsitzende des MB, Dr. Frank Ulrich Montgomery, warnte vor einem unkontrollierten politischen Schnellschuss, der den eigentlichen Sinn und Zweck der Gesundheitskarte gefährde.
(17.08.2007)

 
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Gesundheitsreform
Unsinnigkeit der Gesundheitsreform durch G-BA abgedämpft
Der Marburger Bund begrüßt die Entscheidung des gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Patienten nicht gesetzlich zu angebotenen Gesundheits- und Krebsfrüherkennungsuntersuchungen zu verpflichten. "Gesetzlicher Zwang ist definitiv der falsche Weg, Patienten zu Präventionsmaßnahmen zu motivieren und stören massiv das Arzt-Patienten Verhältnis", so der Hauptgeschäftsführer des Marburger Bundes Armin Ehl.
(20.07.2007)
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Ärztliche Heilkunst entscheidend
Marburger Bund warnt vor Entwertung ärztlicher Tätigkeit
Neben der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat sich auch der Marburger Bund (MB) gegen eine Entwertung ärztlicher Tätigkeit zugunsten der Pflegeberufe ausgesprochen. „Wer originäre ärztliche Tätigkeit auf die Pflegeberufe verlagern will, der gefährdet die Sicherheit der Patienten“, erklärte der Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Frank Ulrich Montgomery.
(18.07.2007)

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Elektronische Gesundheitskarte
Ärzte beunruhigt über Datenschutz- und Kostenprobleme
Im Interview mit dem Forum für Gesundheitspolitik erläutert der Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Frank Ulrich Montgomery, die Position der Ärzteschaft in Sachen elektronischer Gesundheitskarte
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(06.07.2007)
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Gesundheitsministerkonferenz
Krankenhausversorgung muss in Länderhoheit verbleiben
Anlässlich der am 4. Juli in Ulm beginnenden Gesundheitsministerkonferenz der Bundesländer forderte der Klinikärzteverband Marburger Bund mehr Anstrengungen der öffentlichen Hand zum Erhalt einer wohnortnahen und leistungsfähigen Krankenhausversorgung. „Deutschlands Krankenhäuser leiden unter einer massiven Unterfinanzierung, die sich in den kommenden Jahren zu verfestigen droht“, warnte der Vorsitzende des MB, Dr. Frank Ulrich Montgomery
.

(04.07.2007)
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Monistische Finanzierung
Forderungen des Sachverständigenrates kaum umsetzbar
Einem möglichen Übergang zur monistischen Finanzierung müsste zunächst die Beseitigung des gewaltigen Investitionsstaus in den Krankenhäusern vorangehen. Etliche Bundesländer kommen nämlich ihrem gesetzlichen Auftrag zur Zahlung der Investitionskosten nicht nach, sodass mittlerweile eine Investitionsmisere im zweistelligen Milliardenbereich zu beklagen ist.
(03.07.2007)
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Tag der Organspende
Montgomery: Freiwilligkeit bei Organspende beibehalten
Anlässlich des Tages der Organspende (2. Juni) hat der Marburger Bund eine bessere Aufklärung der Bevölkerung über die Notwendigkeit von Organspenden gefordert. „Die erhebliche Differenz zwischen hoher Spendebereitschaft und geringer Anzahl an Organspendeausweisen muss mit einer politischen Aufklärungskampagne überwunden werden“, erklärte der Vorsitzende des MB, Dr. Frank Ulrich Montgomery.
(01.06.2007)
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Weltnichtrauchertag
Marburger Bund beklagt großes Durcheinander beim Nichtraucherschutz
Der Ärzteverband Marburger Bund hat anlässlich des Weltnichtrauchertages (31. Mai) Kritik an der uneinheitlichen Haltung der deutschen Politik zum Nichtraucherschutz geübt. „Als Arzt fordere ich die Bundesregierung und die Bundesländer auf, das große Durcheinander in Sachen Nichtraucherschutz zu überwinden“, erklärte der 2. Vorsitzende des MB, Rudolf Henke.
(30.05.2007)
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111. MB-Hauptversammlung
Politik zerstört Vertrauensbasis zwischen Patienten und Ärzten
Der Marburger Bund hat auf seiner 111. Hauptversammlung den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verschärfung staatlicher Überwachungsmaßnahmen stark kritisiert. In einem Beschluss verurteilen die 203 Delegierten die geplanten Kontrollmaßnahmen an Medizinern, die ohne jeglichen Anlass eine sechsmonatige Speicherung von Internet- und Telefondaten ermöglichten.
(14.05.2007)
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Hetzkampagne
Marburger Bund beklagt Anti-Ärzte-Stimmung bei der Bundesregierung
Der Ärzteverband Marburger Bund (MB) kritisiert eine zunehmende Stimmungsmache von Seiten der Politik gegen die Ärzteschaft. Diese reiche von gezielten Hetzkampagnen bis hin zu Gesetzentwürfen, die das ärztliche Berufsethos auszuhöhlen versuchten.
(10.05.2007)
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Journalistischer Tiefpunkt
Bild-Zeitung betreibt verantwortungslosen Krieg um Auflagensteigerung auf Kosten der Ärzte
Die Tatsache, dass die "Bild" undifferenziert und ausführlich über Erfahrungen eines Arztes berichtet und damit die gesamte Ärzteschaft unter Generalverdacht stellt, ist absolut verantwortungslos. Die über 300 000 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland erbringen tagtäglich unter persönlichem Einsatz Höchstleistungen für ihre Patientinnen und Patienten.
(09.05.2007)
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Skepsis bei der Ärzteschaft
Gemeinsame Erklärung zum Projekt elektronische Gesundheitskarte
Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte sollen die Weichen für eine grundlegende Modernisierung der Kommunikation im Gesundheitswesen gestellt werden. Die deutsche Ärzteschaft stellt jedoch mit großer Skepsis und Sorge fest...
(08.05.2007)
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Appell an Bundesländer
Täglich 380 Tote durch Tabakkonsum sind Mahnung für umfassendes Rauchverbot
Der Ärzteverband Marburger Bund hat die Ministerpräsidenten der Bundesländer vor einer Flickenteppich-Lösung beim Nichtraucherschutz gewarnt. „70 krebserzeugende Stoffe im Zigarettenqualm sind 70 Gründe für ein Rauchverbot ohne Ausnahmen“, erklärte der Vorsitzende des MB, Dr. Frank Ulrich Montgomery.
(22.03.2007)
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Sonderkonferenz der Gesundheitsminister
Sicherstellung der Krankenhausversorgung soll öffentliche Aufgabe der Daseinsvorsorge bleiben
Der Marburger Bund appelliert an die Gesundheitsminister der Bundesländer, den gesetzlichen Auftrag zur Sicherstellung der Krankenhausversorgung bei den Ländern zu belassen. "Die freie Wahl des Krankenhauses ist das vielleicht wichtigste Argument zur Qualitätssicherung und darf nicht demontiert werden", so der 2. Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke.
(08.03.2007)
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Gesundheitsreform - Teil 1
Der Fonds und andere Merkwürdigkeiten
Mit 378 Ja- gegen 207 Neinstimmen bei acht Enthaltungen hat das so genannte Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung den Bundestag passiert und auch der Bundesrat stimmte am 16. Februar mehrheitlich zu. Insgesamt tritt das Gesetz damit wie vorgesehen zum 1. April 2007 in Kraft, auch wenn die Einführung zahlreicher Regelungen erst zu späteren Zeitpunkten vorgesehen ist.
(02.03.2007)
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Gesundheitsreform im Bundestag
Schwarzer Freitag für Patienten und Ärzte
Der Ärzteverband Marburger Bund (MB) hat den heutigen (2. Februar) Beschluss des Deutschen Bundestages zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz als „falsche Entscheidung zu Lasten der Patienten und Ärzte kritisiert. Die durch die Reform zu erwartende staatliche Lenkung im Gesundheitswesen werde, so die Befürchtungen des MB, zu einer spürbaren Verschlechterung der Patientenversorgung führen.
(02.02.2007)
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Kritik an vorgelegtem Gesetzentwurf
Marburger Bund warnt vor embryonalem Ersatzteillager
Der Marburger Bund (MB) lehnt den heute (1. Februar) im Deutschen Bundestag vorgelegten Gesetzentwurf der FDP, der die Aufhebung des Stichtages für die Verwendung embryonaler Stammzellen vorsieht, entschieden ab. Rudolf Henke, 2. Vorsitzender des MB, warnt unter dem Gesichtspunkt der Menschenwürde vor einem Missbrauch embryonaler Stammzellen.
(01.02.2007)
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Fehlender ärztlicher Sachverstand
Marburger Bund kritisiert "Unabhängige Patientenberatung Deutschland"
Der Ärzteverband Marburger Bund kritisiert die vom Gesetzgeber initiierte sogenannte „Unabhängige Patientenberatung Deutschland gGmbH“ (UPD). Der MB-Vorsitzende Dr. Frank Ulrich Montgomery warnte vor einer „Scheinberatung für Patienten“, da unabhängiger ärztlicher Sachverstand in der UPD nicht vorgesehen sei.
(31.01.2007)
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Brief an Frau Merkel
Marburger Bund fordert Veto gegen die Gesundheitsreform
Der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes Dr. Frank Ulrich Montgomery fordert die Bundeskanzlerin heute (4. Januar 2007) in einem persönlichen Schreiben dazu auf, die Gesundheitsreform zurückzuziehen.
(04.01.2007)
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