Marburger Bund Logo
 
blaue Schmucklinie
Home  |  Termine  |  Kontakt  |  FAQs  |  Sitemap  |  Impressum
blaue Schmucklinie
blaue Schmucklinie
Aktuelles  |  Unsere Themen  |  Der Verband  |  Unser Service  Presse  MB-Zeitung  |  Studenten  |  Stiftung  
| Landesverbände |
blaue Schmucklinie
 
graue Trennlinie
weisse Trennlinie
weisse Trennlinie
graue Trennlinie
weisse Trennlinie
weisse Trennlinie
graue Trennlinie
weisse Trennlinie
weisse Trennlinie
Stellungnahmen
graue Trennlinie
weisse Trennlinie
weisse Trennlinie
HV-Beschlüsse
graue Trennlinie
weisse Trennlinie
weisse Trennlinie
Bildarchiv
graue Trennlinie
weisse Trennlinie
weisse Trennlinie
Pressestelle
graue Trennlinie
weisse Trennlinie
weisse Trennlinie
graue Trennlinie
weisse Trennlinie
weisse Trennlinie

Drucksymbol Druckversion
 _ Pressemitteilung

Berlin, 14. Januar 2010  -  Nr. 04/10

Streik trifft DRV in voller Breite – nervöse Reaktionen der Arbeitgeber

Eine „Intensivierung“ der Ärztestreiks beklagt die Deutsche Rentenversicherung Bund – die Ärzte an den Reha-Kliniken und im Sozialmedizinischen Dienst der Rentenversicherung sprechen zu Recht von Eskalation. Rund 600 Ärztinnen und Ärzte in den Einrichtungen der Deutschen Rentenversicherung Bund, der DRV Knappschaft Bahn See und der Tarifgemeinschaft Deutsche Rentenversicherung (TgDRV) sind in dieser Woche dem Streikaufruf des Marburger Bundes gefolgt. Das ergaben Rückmeldungen aus Einrichtungen aller drei Rentenversicherungsträger. Die streikenden Ärzte fordern eine Gleichstellung mit den Kollegen in kommunalen Kliniken und bessere Arbeitsbedingungen in den Einrichtungen der DRV, die von Personalnot und Ärzteflucht geprägt sind.

„Der Streik hat Wirkung gezeigt. Die nervösen Reaktionen und hilflosen Versuche der Arbeitgeberseite, die Streikbeteiligung herunterzureden, zeugen von massiver Desorientierung. Während insbesondere bei der DRV Bund reines Wunschdenken bis hin zur Realitätsverleugnung die Oberhand gewinnt, mehren sich die Anzeichen, dass andere unter dem anhaltenden Druck der Streikmaßnahmen bereit sind, nach einer Verhandlungslösung zu suchen. Wir fordern die Arbeitgeber auf, sich nicht länger zu verweigern und endlich ein Angebot vorzulegen, das den berechtigten Forderungen der Ärzte entspricht. Solange ein solches Angebot nicht vorliegt, wird der Streik fortgesetzt und in der nächsten Woche erneut intensiviert“, sagte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes.

Die Verhandlungen über einen arztspezifischen Tarifvertrag waren Ende November 2009 an der Blockadehaltung der Arbeitgeber gescheitert. „Die Arbeitgeber verhalten sich höchst irrational. Solange sie ihre Blockadehaltung aufrecht erhalten, wird es nicht gelingen, die vielen offenen Arztstellen in den Einrichtungen der Deutschen Rentenversicherung neu zu besetzen. Man kann es den Ärzten nicht verdenken, dass sie dorthin abwandern, wo sie bessere Arbeitsbedingungen vorfinden und eine tarifübliche Bezahlung erwarten können. Niemand wird ein zehnprozentiges Minus hinnehmen, wenn er anderswo nach MB-Tarif bezahlt wird“, sagte Botzlar.

 Alle Infos zum Tarifbereich der Deutschen Rentenversicherung

 
zurück
weisse Trennlinie
Abb. Logo MB Miniatur MB Logo
      (1000x344 Pixel)

Abb. Logo MB Miniatur MB Logo
      (transparent)

Doppelpfeil Bildarchiv

Doppelpfeil Who is who

________________________


  MB-Positionspapier
      Gesundheitspolitik 2009

  MB-Positionspapier
      Delegation ärztlicher
      Leistung