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 _ Pressemitteilung

Berlin, 25. Dezember 2009

Fünf Prozent plus: Neue Leitwährung gilt auch für Ärzte der Rentenversicherung

Die Ärzte der Deutschen Rentenversicherung (DRV) wollen nicht länger wie Ärzte zweiter Klasse behandelt werden. Seit dem 8. Dezember 2009 streiken sie, um die tarifliche Gleichstellung mit ihren Kollegen in anderen Krankenhäusern zu erzwingen. Das heißt konkret: Orientierungsmarke für die Bezahlung der Ärzte an den Reha-Kliniken und Verwaltungsstellen der DRV ist die Gehaltstabelle der Ärzte an kommunalen Kliniken (TV Ärzte/VKA). In den Anfang 2010 beginnenden Tarifverhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) fordert der Marburger Bund für die Ärzte durchschnittlich fünf Prozent mehr Gehalt. „Das Gehaltsplus wird nicht nur den Ärzten an kommunalen Krankenhäusern zugute kommen – es muss dann auch die neue Leitwährung für die Ärztinnen und Ärzte der Rentenversicherung sein“, bekräftigte Armin Ehl, Hauptgeschäftsführer des Marburger Bundes.


 Alle Infos zum Tarifbereich der Deutschen Rentenversicherung

 
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