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 _ Tarifpolitische Themen 2007

Tarifrunde 2008
Marburger Bund fordert für Ärzte an kommunalen Krankenhäusern rund 10 Prozent mehr Gehalt
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat die kommunalen Arbeitgeber zu Tarifverhandlungen aufgefordert und verlangt für die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern im Schnitt rund zehn Prozent mehr Gehalt sowie eine umgehende Anhebung der Ostgehälter auf Westniveau. „Ich erwarte von den Arbeitgebern Verständnis für diese Forderungen nach attraktiveren Arbeitsbedingungen, mit denen auch der Ärztemangel in Deutschland ein Stück weit mehr eingedämmt werden könnte“, erklärte der 1. Vorsitzende des MB, Rudolf Henke.
(18.12.2007)
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Gegen Ausbeutung und Lohnbetrug
5. Dezember:
Protesttag der Ärzte aus kirchlichen Kliniken
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund ruft Ärzte aus kirchlichen Krankenhäusern auf, sich am Mittwoch, 5. Dezember im nordrhein-westfälischen Bad Honnef an einer Protestaktion gegen schlechte Arbeitsbedingungen zu beteiligen. „Schuften und schweigen - diese Zeit geht auch für Ärzte an konfessionellen Kliniken zu Ende“, erklärte der 1. Vorsitzende des MB Rudolf Henke.
(04.12.2007)
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Protest gegen schlechte Arbeitssituation
Eiszeit an katholischen Krankenhäusern?
Angesichts der in der repräsentativen MB-Umfrage festgestellten unrühmlichen Arbeitsbedingungen für Ärzte an konfessionellen Krankenhäusern warnt Rudolf Henke vor den Konsequenzen für die Arbeitgeber: "Die Abwanderung der Klinikärzte zu benachbarten Kliniken, die bessere Arbeitsbedingungen und höhere Gehältern bieten, verstärkt sich derzeit."
(03.12.2007)
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Tarifpolitik
Marburger Bund hat volles Verständnis für Arbeitskampf der GDL
Der Marburger Bund (MB) befürwortet den Arbeitskampf der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer. "Ebenso wie die Ärzte haben Lokomotivführer das Anrecht, ihre Arbeitsbedingungen selbstständig zu regeln", so Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.
(14.11.2007)
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112. MB-Hauptversammlung
Einheitlicher Tarifvertrag für einheitliche Arbeitsbedingungen
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) hat auf ihrer 112. Hauptversammlung in Berlin (9./10.11.2007) einen einheitlichen Manteltarifvertrag für angestellte Ärztinnen und Ärzte in Deutschland gefordert. In einem Beschluss verlangten die 203 Delegierten, einer unkontrollierten Zersplitterung der Tariflandschaft für Ärzte mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln entgegen zu wirken und möglichst einheitliche Arbeitsbedingungen für angestellte Ärzte anzustreben.
(11.11.2007)
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Ausbeutung und Lohndiebstahl
Kirchliche Krankenhäuser sind die schlechtesten Arbeitgeber
Was die Qualität der Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte angeht, stehen kirchliche Krankenhäuser an letzter Stelle. Trotz christlichem Selbstverständnis sei die Ausbeutung ärztlicher Arbeitskraft in diesen Kliniken nach Informationen des Marburger Bundes mit am schlimmsten. Die Ärztegewerkschaft stützt ihre Aussagen auf aktuelle Ergebnisse einer von ihr in Auftrag gegebenen Umfrage unter rund 80 000 stationär tätigen Medizinern.
(09.11.2007)
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Großer Erfolg
Marburger Bund im Aufsichtsrat der MediClin AG
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat am 6. September 2007 einen bemerkenswerten Erfolg bei der Aufsichtsratswahl des in Frankfurt am Main ansässigen MediClin Klinikkonzerns für sich verzeichnen können. In einer Direktwahl sprachen 36,7 Prozent der Beschäftigten dem Marburger Bund ihr Vertrauen aus. Damit konnte der MB mit seiner Gewerkschaftsliste einen der beiden freien Plätze im Aufsichtsrat der MediClin AG belegen, die bisher beide von Verdi besetzt wurden.
(24.09.2007)
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Marburger Bund Umfrage 2007
Arbeitgeber begehen Tarifbruch - Klinikärzte weiterhin massiv überlastet
Die Arbeitsbedingungen der rund 131.000 deutschen Krankenhausärzte sind so katastrophal, dass jeder zweite Mediziner erwägt, seinen Job aufzugeben. Die Klinikarbeitgeber verstoßen systematisch gegen das Arbeitszeitgesetz und brechen gezielt Bestimmungen der arztspezifischen Tarifverträge, die mit der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) nach intensiven Arbeitskämpfen im Jahr 2006 abgeschlossen wurden.
(18.09.2007)
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Neuer Tarifvertrag mit privatem Klinikkonzern

Marburger Bund und Helios einigen sich auf effiziente Mitbestimmungsstrukturen
Die HELIOS Kliniken GmbH hat sich mit der Ärztegewerkschaft Marburger Bund auf künftige Strukturen der konzernweiten Mitbestimmung geeinigt. Wesentliche Bestandteile der Vereinbarung bilden Regelungen zur Mitbestimmung in den dezentralen Managementstrukturen. Zudem verständigten sich die Tarifpartner auf eine Reduzierung des Konzernbetriebsrates. Der Tarifvertrag tritt am 1. Dezember 2007 in Kraft.
(05.09.07)
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Arbeitsgericht gibt Marburger Bund Recht
AiP-Phase muss bei Ärztevergütung berücksichtigt werden
Im Streit um die Anerkennung der „Arzt im Praktikum“-Phase als einschlägige Berufserfahrung hat die Ärztegewerkschaft Marburger Bund einen juristischen Erfolg errungen. Das Arbeitsgericht Magdeburg urteilte am 9. August 2007, dass die AiP-Zeit des klagenden Assistenzarztes der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg als Berufserfahrung im Sinne des Tarifvertrages für die Universitätsärzte anerkannt werden muss
(24.08.2007)
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Wo bleibt der christliche Sendungsauftrag?
AVR-Diakonie: "Neuerungen" inakzeptabel
Unter den Ärzten in kirchlichen Krankenhäusern herrscht seit dem Abschluss der Arzt-Tarifverträge in den Bereichen VKA und TdL angespannte Stimmung. Immer lauter werden jene Stimmen, die vom MB verlangen, dass er alles unternimmt, um auch für die Kirchenbereiche zu vergleichbaren Vereinbarungen zu kommen. Auch deshalb, weil insbesondere in evangelischen Häusern die Arbeitsbedingungen für Ärzte drastisch verschlechtert wurden.
(15.08.2007)
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Der Anspruch der Spezialistengewerkschaften
"Die Zeiten des Flächentarifvertrages sind passé"
Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung spricht der Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Dr. Frank Ulrich Montgomery, über eigenständige Tarifverträge, den Arbeitskampf der Lokführer und unausweichliche Änderungen in der deutschen Tariflandschaft.
(14.08.2007)
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Tarifpolitik
Wie viel Macht haben die Gewerkschaften?
In einem Gespräch mit Armin Ehl, Hauptgeschäftsführer des Marburger Bundes und Rainer Bischoff, DGB-Vorsitzender der Region Niederrhein geht Friedericke Schulz vom Deutschlandfunk dem Einfluss und der Rolle von Gewerkschaften in einer zersplitterten Tariflanschaft auf den Grund.
(09.08.2007)
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Tarifvertrag für Ärzte an Unikliniken
Über 30 AiP-Klagen bei Gerichten eingereicht
Die Welle der AiP-Klagen rollt! Da die Unikliniken in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ihren angestellten Ärzten die Anerkennung der im Herbst 2004 abgeschafften 18-monatigen AiP-Phase als einschlägige Berufserfahrung kategorisch verweigern, haben mittlerweile über 30 Ärzte durch Rechtsanwälte des Marburger Bundes Klageschriften bei Arbeitsgerichten eingereicht.
(07.08.2007)
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Wissenschaftliche Forschung nicht bestrafen
Marburger Bund und Deutscher Hochschulverband fordern leistungsgerechte Vergütung an Unikliniken
Der Marburger Bund und der Deutsche Hochschulverband wollen gemeinsam für eine vergütungsrechtliche Gleichbehandlung von Wissenschaftlern an Universitätskliniken streiten. Das erklärten der Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Frank Ulrich Montgomery, und der Präsident des DHV, Prof. Dr. Bernhard Kempen, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin
(11.07.2007)
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Klage erfolgreich
Gerichtsurteil: Uniklinikarzt erstreitet Oberarztgehalt
Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen muss nach der erstinstanzlichen Entscheidung des Arbeitsgerichtes Aachen dem Leiter der „Prämedikationsambulanz“ rückwirkend zum 1. Juli 2006 das Gehalt des Oberarztes nach dem Tarifvertrag für Ärzte nebst fälliger Zinsen zahlen. Das Gericht hatte bei seiner Entscheidung keinerlei Zweifel, dass der Kläger die oberärztlichen Tätigkeitskriterien des Tarifvertrages für Ärzte auch tatsächlich erfüllt.
(09.07.2007)
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Arbeitsgericht gibt Marburger Bund Recht
Urteil: Klinik muss Oberarzt auch Oberarztvergütung zahlen
Im Streitfall um die Vergütung von Oberärzten hat die Ärztegewerkschaft Marburger Bund einen wichtigen juristischen Erfolg errungen. Heute (27. Juni) urteilte das Arbeitsgericht Kassel in einem vom Marburger Bund geführten Fall eines Oberarztes aus Kassel, dass ihm laut Ärzte-Tarifvertrag des MB die Oberarztvergütung zusteht.
(27.06.2007)
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Einigung erzielt
Marburger Bund vereinbart ersten arztspezifischen Tarifvertrag für Berufsgenossenschaftliche Unfallkliniken
Der Marburger Bund hat sich mit der Vereinigung der Berufsgenossenschaftlichen Kliniken (VBGK) auf einen Tarifabschluss geeinigt, der sich am Ärzte-Tarifvertrag für die Universitätskliniken (TV-Ärzte/TdL) anlehnt.
(27.06.2007)
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Helios Kliniken GmbH
Erfolgreiche Ausweitung des Konzerntarifvertrages
Auf eine Ausweitung des Konzerntarifvertrages haben sich die Helios Kliniken GmbH und der Marburger Bund geeinigt. Damit sind die Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes in den Akut- und Rehakliniken, die Ausbildungspauschale für das Praktische Jahr in allen Kliniken sowie die Förderung des Wiedereinstiegs in den Beruf nach der Babypause geregelt.
(05.06.2007)
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111. MB-Hauptversammlung
Klinikarbeitgeber müssen falsche Oberarztvergütung beenden
Der Marburger Bund hat auf seiner 111. Hauptversammlung diejenigen öffentlichen Arbeitgeber, die eine ordnungsgemäße Eingruppierung von Oberärzten in die entsprechende Entgeltgruppe verweigern, auf das Schärfste kritisiert. Oberärzte würden in vielen Krankenhäusern immer noch in hohem Ausmaß zu Fachärzten herabgestuft.
(14.05.2007)
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Tarifeinigung perfekt
Brandenburgs Krankenhausärzte erhalten eigenen Ärzte-Tarifvertrag
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser in Brandenburg haben sich frühen Samstagmorgen (28. April) auf den Abschluss eines arztspezifischen Tarifvertrages verständigt.
(30.04.2007)
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Arztspezifischer Tarifvertrag
Informationen zu den Problemen bei der Eingruppierung der Oberärzte
Die Eingruppierung der Oberärzte in den Tarifvertrag des MB mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände bereitet enorme Schwierigkeiten. Viele erfahrene Fachärzte, die Funktionen von Oberärzten ausüben, werden nicht als solche im Sinne des Tarifvertrages anerkannt. Dr. Wolfgang Bruns von der Kanzlei für ArztRecht hat dazu einen interessanten Artikel verfasst.
(13.03.2007)
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Arztspezifischer Tarifvertrag
Einzelheiten zum Konzerntarifvertrag Helios
Im Dezember 2006 haben sich der Marburger Bund und die private Klinikkette Helios auf den Abschluss eines arztspezifischen Konzerntarifvertrages geeinigt. Lesen Sie hier mehr zu den Einzelheiten des ersten bundesweit gültigen Arzt-Tarifvertrages im privaten Klinikbereich.
(12.03.2007)
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Arztspezifische Tarifverträge
Arbeitgeberwillkür bei Tarifvertragsumsetzung - der Marburger Bund hilft seinen Mitgliedern
In den Krankenhäusern und Unikliniken rumort es kräftig. Etliche Arbeitgeber versuchen, Ärzte mit der Funktion eines Oberarztes um die ihnen zustehende Vergütung zu prellen, in dem sie sie lediglich als Fachärzte einstufen. Die Marburger Bund-Landesverbände helfen ihren Mitgliedern vor Ort, gegen diese Arbeitgeberwillkür vorzugehen.
(09.03.2007)
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Dritte Runde ohne Ergebnis
Tarifverhandlungen für Charitéärzte ergebnislos unterbrochen
Der Marburger Bund und der Vorstand des Berliner Universitätsklinikums Charité haben die dritte Runde der Tarifverhandlungen am Montagabend (26. Februar) ergebnislos unterbrochen. „Außer viel Dampfgetöse hat die Charité bisher wenig angeboten“, erklärte der Verhandlungsführer des Marburger Bundes, Lutz Hammerschlag.
(27.02.2007)
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Tarifverhandlungen Charité
Schwierige Gespräche
Der Marburger Bund fordert den Vorstand der Charité dazu auf, konstruktive Ergebnisse in der nächsten Verhandlungsrunde vorzulegen. Attraktive Arbeitsbedingungen und eine verbesserte Vergütung müssen endlich in einem Tarifvertrag verankert werden.
(23.02.2007)
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Nächste Verhandlungsrunde
Tarifverhandlungen mit der Charité
Der Marburger Bund und der Vorstand der Berliner Charité haben am 21. Februar die Tarifverhandlungen für die 2200 Ärztinnen und Ärzte erneut aufgenommen. Ziel ist, den vorläufigen Vorschalt-Tarifvertrag vom April 2006 an das Bundesniveau anzupassen
(22.02.2007)
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Interview
Durchsetzung der Tarifverträge ist große Herausforderung
In der Marburger Bund Zeitung spricht der stellvertretende Hauptgeschäftsführer und Tarifexperte des Marburger Bundes, Lutz Hammerschlag, über Schwierigkeiten bei der Umsetzung der arztspezifischen Tarifverträge.
(19.02.2007)
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Ärzte in kirchlichen Häusern
Der "Dritte Weg" wird heftig hinterfragt
Ende Januar fand in Köln das erste Treffen der Ärzte-Sprecher aus konfessionellen Krankenhäusern statt. Nachdem der MB mittlerweile im öffentlichen Dienst und im privaten Klinikbereich arztspezifische Tarifverträge hat abschließen können, sollte nunmehr diskutiert werden, ob und wie arztspezifische Regelungen auch im konfessionellen Bereich implementiert werden können.
(08.02.2007)
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Berlin
MB und Charité setzen Tarifverhandlungen fort
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und der Vorstand der Charité setzen am 31. Januar und 1. Februar die Tarifverhandlungen für die rund 2200 Berliner Universitätsärzte fort. Die erste Verhandlungsrunde im Dezember 2006 war ergebnislos verlaufen
(30.01.2007)
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Tarifverhandlungen
Marburger Bund und Charité verhandeln!
Die Tarifverhandlungen zwischen der Ãrztegewerkschaft Marburger Bund und der Berliner Charité für die rund 2200 Universitätsärzte gehen Ende Januar 2007 weiter. Die erste Verhandlungsrunde im Dezember 2006 gestaltete sich schwierig
(26.01.2007)
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Kirchliche Krankenhäuser
1. Treffen der Ãrzte-Sprecher
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund  will ebenso wie im öffentlichen Dienst und im privaten Kliniksektor auch im kirchlichen Krankenhausbereich einen arztspezifischen Tarifvertrag implementieren. Dazu treffen sich am 24. Januar 2007 in Köln die MB-Verbandsspitze und Ãrzte-Sprecher aus kirchlichen Krankenhäusern
(24.01.2007)
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Ärzte in Weiterbildung
Europaweiter Kampf gegen überlange Arbeitszeiten
Die "Permanent Working Group of European Junior Doctors", die Vereinigung europäischer Mediziner in Weiterbildung, hat ihre ablehnende Haltung gegen eine opt-out-Regelung klar gemacht. Außerdem forderten die Mediziner eine Beibehaltung der Bewertung des Bereitschaftsdienstes als Arbeitszeit.
(22.01.2007)
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Keine Revision der EU-Arbeitszeitrichtlinie
Arbeitszeitrichtlinie: MB unterstützt Bundesarbeitsminister Müntefering
Der Marburger Bund begrüßt die Absicht von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering, die von deutschen Klinikarbeitgebern geforderte Revision der Arbeitszeitrichtlinie der Europäischen Union nicht auf die Tagesordnung des deutschen EU-Ratsvorsitzes zu setzen. Bundesarbeitsminister Müntefering erteile damit insbesondere der Forderung der Deutschen Krankenhausgesellschaft, die Bereitschaftsdienste nicht mehr als Arbeits-, sondern als Ruhezeit zu werten, eine unmissverständliche Absage.
(18.01.2007)
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Ärzte-Sprecher bereiteten erfolgreich vor
Arztspezifischer Tarifvertrag mit Helios GmbH
Mitte Dezember 2006 haben Marburger Bund und Helios Kliniken GmbH den ersten bundesweit gültigen arztspezifischen Tarifvertrag im privaten Krankenhausbereich vereinbart. Der Konzerntarifvertrag sieht unter anderem eine erstmalige Bezahlung der Medizinstudenten im Praktischen Jahr (PJ) vor.
(16.01.2007)
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Mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei der Berufsausübung
Vertragsarztrechtsänderungsgesetz in Kraft
Am 1. Januar 2007 ist das sogenannte Vertragsarztrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten. Der Gesetzgeber greift damit eine Entwicklung zur Ãnderung des Ãrztlichen Berufsrechts auf, die beim Deutschen Ãrztetag 2004 in Bremen eingeleitet wurde.
(11.01.2007)
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EU-Arbeitszeitrichtlinie
Marburger Bund verlangt strengere Kontrollen des Arbeitszeitgesetzes
Eine Umsetzung des ab dem 1. Januar 2007 auch in Krankenhäusern geltenden Arbeitszeitgesetzes scheint fraglich. Der Marburger Bund fordert daher die obersten Arbeitschutzbehörden zu strengeren Kontrollen auf.
(05.01.2007)
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